Dienstag, 31. Januar 2017

Rezension "Das dunkle Herz des Waldes" von Naomi Novik



Agnieszka liebt das Tal, in dem sie lebt: das beschauliche Dorf und den silbern glänzenden Fluss. Doch jenseits des Flusses liegt der Dunkle Wald, ein Hort böser Macht, der seine Schatten auf das Dorf wirft. Einzig der »Drache«, ein Zauberer, kann diese Macht unter Kontrolle halten. Allerdings fordert er einen hohen Preis für seine Hilfe: Alle zehn Jahre wird ein junges Mädchen ausgewählt, das ihm bis zur nächsten Wahl dienen muss – ein Schicksal, das beinahe so schrecklich scheint wie dem bösen Wald zum Opfer zu fallen. Der Zeitpunkt der Wahl naht und alle wissen, wen der Drache aussuchen wird: Agnieszkas beste Freundin Kasia, die schön ist, anmutig, tapfer – alles, was Agnieszka nicht ist. Niemand kann ihre Freundin retten. Doch die Angst um Kasia ist unbegründet. Denn als der Drache kommt, wählt er nicht Kasia, sondern Agnieszka.


 Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall ein Blickfang und erfüllt damit die wichtigste Aufgabe, nämlich auf sich und die Geschichte aufmerksam zu machen. Es zeigt ein zentrales, bedeutendes Element der Geschichte, was man sich sicher schon denken kann - den Wald. Damit ist eine Verbindung zur Geschichte sowie zum Titel geschaffen, was mir persönlich sehr gefällt. 
 
Inhalt:
Die Grundidee des Buches konnte mich schon auf den ersten Seiten begeistern. Man wurde in eine magische Welt entführt, die einige Abenteuer bereithält. 
Man wird als Agnieszka in eine Situation geworfen, die so anders scheint, als es letzten Endes ist und gerade das konnte mich fesseln. Die Erwartung an die Geschichte, die anfangs gestreut wird, sorgt für Spannung, denn so wird es einige Überraschungen geben.
Insgesamt gefiel mir die Handlung recht gut, denn sie war durchdacht bis zum Schluss, sodass alles am Ende klar für mich war, was mir sehr gefiel.
Spannend war es definitiv, denn das Kampfgeschehen und die Konflikte zogen mich total in ihren Bann. Genauso konnten mich die gefühlvollen Momente als Agnieszka begeistern, egal, ob es um innige Freundschaft oder zarte romantische Gefühle ging. 
Auf jeden Fall empfand ich die Geschichte als sehr lesenswert, wenn man die unnötigen Längen außer Acht lässt.

Montag, 30. Januar 2017

Montagsfrage #3


  Es ist wieder Montag und ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die Woche. Meine Woche ging mit dem Vorabitur in Mathematik los :D Aber ich denke, dass es gut gelaufen ist, sodass ich beruhigt den ganzen Nachmittag lesen konnte.
Aber nun möchte ich euch mal wieder in meine Bloggerwelt entführen.
  Diese Aktion wurde von Buchfresserchen ins Leben gerufen und ich mache dabei sehr sehr gerne mit. In dieser Aktion geht es darum, dass jeden Montag eine Frage gestellt wird.In diesen Fragen dreht sich alles rund um die Bücherwelt.

"Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?"

Auf jeden Fall gehört "Harry Potter" dazu. Bei meinem schlechten Gedächtnis muss ich ehrlich gestehen, dass ich keine Ahnung habe, wann es mit dem Lesen bei mir richtig los ging. Es muss so im Alter von 12 gewesen sein und die Geschichte von Harry, Ron und Hermine waren da ein bedeutender Part.
Und immer wenn ich die Bücher anschaue, wecken sie Erinnerungen und bekomme ein tolles Gefühl, wenn ich daran denke, was für schöne Stunden ich damit hatte.





Genauso ist es mit der "Tinten-Trilogie". Dies ist die zweite Geschichte, die sich in meinen Kopf eingebrannt hat. Auch Maggies Abenteuer war ein wichtiger Bestandteil meiner Kindheit, an den ich mich nur zu gerne erinnere. Diese Geschichten haben mir auch schwierige Zeiten versüßt und rufen ihn mir immer wieder schöne Erinnerungen hervor.




Wie sieht das bei euch aus? Welche Bücher rufen bei euch schöne Erinnerungen hervor?

Sonntag, 29. Januar 2017

Rezension "Die Rabenkönigin" von Michelle N. Weber


Eine Königin, in deren Brust kein Herz schlägt.
Ein Prinz, gefangen hinter Spiegeln.
Das Spiel des Feenkönigs, das keine Sieger kennt.

Ein mächtiger Fluch lastet auf der königlichen Familie, so munkelt man in Sorieska. Seit Generationen hat niemand ein Mitglied des uralten Geschlechtes zu Gesicht bekommen. Und wer das Schloss auf dem Hügel erblickt, auf dessen Türmen Schwärme von Raben sitzen wie eine unheilvolle Wolke, möchte nur allzu gern glauben, dass es der Wahrheit entspricht.
Ein Jahr ist vergangen, seitdem Majas liebster Freund Elejas durch die Tore des Schlosses getreten und nicht wieder nach Hause zurückgekehrt ist. Und ebenso lange wispert das Blut der Feen in ihren Adern, dass ihm etwas geschehen sein muss.
Gegen den Willen ihres Vaters macht sie sich auf, Elejas' Schicksal zu ergründen. Begleitet von einem sprechenden Raben entschlüsselt Maja nach und nach die Geheimnisse des alten Gemäuers und seiner sonderbaren Bewohner. Doch zugleich gerät sie immer tiefer in den Sog der Gefahr, die hinter den Spiegeln lauert.



Cover:
Wer an diesem Buch vorbeigeht, hat keine Augen im Kopf, denn dieses Cover ist unglaublich! Ein typischer Drache, muss ich ganz ehrlich sagen, denn die Geschichte der Rabenkönigin hat mich schon auf den ersten Blick mittels des Covers begeistert. Die Gestaltung in Form des Rahmens hat etwas mystisches und auch das abgebildete Mädchen passt perfekt zur Geschichte. Es ist in meinen Augen wahrlich ein Blickfang, an dem man nicht vorbeigehen kann.

Inhalt:
"Die Rabenkönigin" ist eine Geschichte, die wahnsinnig viel zu bieten hat. Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, denn Michelle N. Weber nimmt einen sofort auf das Abenteuer mit. Die Handlung startet spannend und das hält an, kann ich euch sagen. 
Die Geschehnisse sind in sich logisch und überzeugend. Es kommen definitiv Fragen bei einem auf, doch man wird nicht enttäuscht, denn diese werden beantwortet, was mir persönlich besonders gefällt. Doch wie bereits angesprochen begeistert die Geschichte mit ihrem Facettenreichtum Insgesamt ist die Spannung recht düster, mystisch und geheimnisvoll, doch es ist weitaus mehr als das, denn es erwarten einen actionreiche aber auch ruhige Momente, die sehr gefühlvoll sind. 
Bis zum Ende hin habe ich mit den Figuren alles zusammen erlebt, habe gelitten und gehofft und geliebt. Die Geschichte ist in meinen Augen mehr als lesenswert.

Samstag, 28. Januar 2017

Rezension "Nadja - Erben der alten Welt"




„Nadja - Erben der alten Welt“ ist die Fortsetzung des Urban-Fantasy-Romans „Nadja – Der Wächterin Erbe“. Nachdem sich Nadja für ihr Erbe entschieden hatte, ihre erste Liebe erlebte und als Wächterin ausgebildet wurde, führt sie nun ihr Weg nach Amerika. Dort schließt sie neue Freundschaften, lebt ihre Leidenschaft für alte Kunst aus und lüftet neue Geheimnisse. Ihr Abenteuer setzt sich fort. In Prag entdeckt sie ein altes Schloss, die ersten Dämonen tauchen auf und die Prophezeiung eines Rabbiners lässt sie nicht mehr los.


Cover:
Auch das Cover von Band 2 finde ich hübsch anzusehen. Es passt zu dem Auftakt, was mir besonders gefällt und dennoch ist es durch die andere Farbe abgegrenzt. Durch die Helligkeit des Blautons macht das Cover auf jeden Fall auf sich aufmerksam und erfüllt somit die wichtigste Aufgabe.
Inhalt:
Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir sehr gut, denn man war sofort wieder in Nadjas Alltag. Insgesamt gefiel mir die Handlung recht gut, denn sie ist unterhaltsam und eine gute Fortsetzung der bisherigen Geschehnisse, doch spannend was es nur teilweise, denn die Geschichte setzte sich immer aus der gleichen Abfolge zusammen. Es gibt ein magisches Problem, es wird gelöst, man besucht eine Gala oder ähnliches und taucht damit in Nadjas Berufsleben ein und das immer im Wechsel. Bis zu den letzten Seiten gab es kein wirklich großes Abenteuer oder Hochmoment an Spannung. Man wurdezwar am Ende nochmal sehr aufgewühlt, aber das kompensierte nicht den Rest der Geschichte. 
Oft war mir die Handlung auch zu übertrieben wie beispielsweise dass die Wächter und Jäger sich einen Spaß aus der Bekämpfung der Dämonen in lebensgefährlichen Situationen machten oder Nadja spontan vor einer Gala im Pizzaladen tätig ist. All das wirkte zwar unterhaltsam, wirkte aber auf mich nicht überzeugend beziehungsweise zu überladen. 
Insgesamt kann man über die Geschichte sagen, dass sie unterhaltsam ist, aber mehr daraus hätte gemacht werden können.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Rezension "Als die Luft verschwand" von Kiara Francke



In einer fremden Welt leben die vier Elementare Luft, Erde, Feuer und Wasser in friedlichem Gleichgewicht. Als die Luftelementare beschließen, die Herrschaft über die Erde an sich zu reißen, gerät der Lebensraum der Menschen in große Gefahr.
Zusammen mit anderen Erd-, Feuer- und Wasserelementaren verlässt die junge Avril ihre geliebte Heimat, um die Bewohner des blauen Planeten zu retten. Doch bei den Menschen müssen sich Avril und ihre Freunde nicht nur in einer für sie fremden Welt zurechtfinden, sondern sich auch einem Gegner stellen, der ihnen stets einen Schritt voraus ist. Was Avril nicht ahnt: Sie selbst spielt in diesem verlustreichen Kampf eine Schlüsselrolle.


 Cover:
In meinen Augen ist das Cover sehr passend gewählt,denn die Luft wird darin sehr gut wiedergespiegelt. Titel, Cover und Geschichte passen sehr gut zusammen und es kann definitiv mit anderen tollen Covern mithalten, da es einen irgendwie verzaubert. Die abgebildete junge Frau unterstützt die Geschichte sehr gut, denn es kann durchaus die Protagonistin sein. 
Insgesamt ein gelungenes Cover!

Inhalt:
Der Einstieg in die Geschichte "Als die Luft verschwand" gefiel mir sehr gut, denn man wird sofort in die Welt der Elementare eingeführt. Die Grundidee der Autorin fand ich sehr gelungen und auch gut umgesetzt. Ich konnte mich gar nicht von der Welt der Elemente losreißen und erfuhr mit Freude immer mehr über sie.
Die Handlung verläuft sehr spannend, denn die Geschichte ist gespickt mit Kämpfen, Prüfungen und Konflikten. 
Die magische Seite konnte mich manchmal nicht ganz so überzeugen, beispielsweise die Zelte, die genutzt wurden und mit Wohnzimmer und Küche ausgestattet wurden, aber doch so schnell zusammengeräumt waren. Die Logik dahinter ist mit nicht ganz klar, sodass ich mir magische Dinge oft besser erläutert gewünscht habe.
Doch insgesamt ist die Geschichte definitiv spannend gestaltet, auch wenn es zum Ende hin etwas gehetzt wirkt. Unterhaltsam ist es definitiv!

Mittwoch, 25. Januar 2017

Rezension "Sternensturm - Das Herz der Quelle"


Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten. 



Cover:
Schon hier geht es los - das Cover ist ein Traum! Auf den ersten Blick habe ich mich in dieses Buch verliebt und wusste, dass ich es einfach haben musste. Es wirkt mehr als magisch und vermittelt einem schon ein kleines Gefühl, was man zu erwarten hat. Dieses Galaxien-Motiv mit den Sternen hat mich schon immer fasziniert und gibt dem Buch auf jeden Fall den Status eines wahren Blickfangs, denn daran könnte ich in keiner Buchhandlung vorbeigehen. Auch das abgebildete Mädchen und der Junge passen perfekt in das Gesamtbild und zeigen für mich einen wesentlichen Schwerpunkt der Geschichte. Rundum ein gelungenes Cover.

Inhalt:
Ich weiß gar nicht, was ich unter diesem Aspekt schreiben soll außer - lest es! 

Nach einem spannenden aber doch recht geheimnisvollen Monolog führte mich Alana Falk sanft aber bestimmt in die von ihr erschaffene Welt ein, sodass man mit einem Grundverständnis von Magie und Gesellschaft in die Geschichte starten kann. Und wenn man erst einmal drin ist, kommt man nicht mehr so schnell wieder raus, denn die Autorin konnte mich mit ihren zwei grundauf  verschiedenen aber doch so passenden Handlungssträngen absolut in ihren Bann ziehen. Die Geschichte ist so spannend gestaltet, dass ich sie kaum aus der Hand legen konnte und es innerhalb weniger Stunden beendet habe, weil ich einfach nicht anders konnte. Mir wurden zahlreiche Überraschungen geboten - Kämpfe, Gefühle, Rebellion, ... "Sternensturm" ist ein großes Paket, was sehr viel zu bieten hat und was man einfach lesen muss. Besonders das Ende war einfach nur genial, denn ich war geschockt. Meine Freundin fragte mich, ob alles gut ist, nach dem ich gefühlte zehn Minuten mit offenem Mund die gleiche Seite angestarrt habe. Das sagt alles.

Charaktere:
Auch die Charaktere fügten sich wunderbar in die Geschichte ein. Besonders die Protagonistinnen der beiden Handlungsstränge lernt man mit der Zeit immer besser kennen. Besonders Liliana mit ihrem Leben voller Probleme wuchs mir schnell ans Herz, weil ich mich mit ihr identifizieren konnte. Adara bzw. ihr Leben ist gänzlich verschieden aber nicht weniger spannend. Diese beiden muss man einfach kennenlernen, denn ihre jeweilige Geschichte kann nur Alana Falk gebührend erzählen. 
Auch Chris, Lilianas Partner, war für mich ein toller Charakter. Weil er nett ist? Nein, deswegen ganz sicher nicht.. Chris ist ein Charakter für sich und auch hier zeigt sich, welche Tiefe Alana Falk ihren Figuren verleiht. Ich möchte nämlich gar nichts zu den Figuren sagen, sondern nur, dass sie mehr als nur Charaktere sind. Sie sind Geschichten.
Mich konnten die einzelnen Figuren auf jeden Fall überzeugen!

Dienstag, 24. Januar 2017

Rezension "Elenas Rabe" von A. L. Kahnau



Drei Dinge sind es, die Elena seit frühesten Kindertagen von ihren Eltern eingeprägt bekommt:
Tugend, Fleiß und vor allem Hilfsbereitschaft.
Doch dann trifft sie auf den skurrilen Corvid, der ihr offenbart, dass nichts so ist, wie es scheint und ihr eine Welt voller fantastischer Wesen vorstellt.
Elena gerät in einen Strudel aus Abenteuern, Mythen und Ungeheuerlichkeiten und der einzige Weg zurück führt durch den Goldenen Bogen, der erst dann erscheint, wenn sie es schafft, einen Krieg zu gewinnen, der nicht ihr eigener ist.
Cover:
Das Cover vermittelt auf den ersten blick definitiv einen mystischen, düsteren Eindruck. Man weiß: Hier lässt man sich auf ein Fantasyabenteuer ein. Es wirkt magisch und zieht vor allem Fantasy-Fans sofort in seinen Bann. Es passt sowohl zum Inhalt als auch zum Titel sehr gut und erfüllt die Aufgabe, auf die Geschichte aufmerksam zu machen.

Inhalt:
Elenas Geschichte ist auf jeden Fall besonders. Man wird in ein alltägliches Leben geworfen, denkt man zumindest. Elenas Art und ihr Alltag in der Schule sowie Zuhause ist alles andere als normal und in meinen Augen ein Extrem mit dem ich nicht sofort klar kam. Doch nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte drin und erlebte ein plötzliches, magisches Abenteuer mit dem jungen Mädchen.
Insgesamt gefiel mir der Handlungsverlauf sehr gut, denn die Geschichte war durchdacht und logisch, doch irgendwie konnte sie mich nicht so recht von sich überzeugen. A.L. Kahnau brachte bekannte Elemente in ihre Geschichte rein, was auf jeden Fall sehr gewagt hat und das konnte mich nicht so ganz überzeugen. Ja, es war mitreißend, auch wenn man den Verlauf erahnen konnte, trotz so mancher Überraschung, aber gänzlich hat es micht nicht gepackt, sodass ich total geflasht war. Aber empfehlenswert ist die Geschichte in meinen Augen dennoch, da es Spaß gemacht hat, Elena bis zum Ende zu begleiten.

Montag, 23. Januar 2017

Cover Monday #5

Es ist mal wieder Montag und ich habe ein wundervolles Cover für euch!
Die Aktion stammt von "The emotional life ob books".
Es ist wirklich gar nicht so leicht, sich für eines von all diesen Covern zu entscheiden! 
Doch heute ist es mal wieder ein Drache geworden ... 
 

 


Manche Träume entführen uns in eine Welt, die wir noch nie zuvor betreten haben.
Und obwohl sie uns fremd ist,kennt sie unsere Seele seit Hunderten von Jahren.
Mein Name ist Willow Parker. Eigentlich dachte ich immer, ich sei ein ganz normales Mädchen. Okay, nicht ganz normal, denn wer sieht schon in den Augen der andern deren eigenes Spiegelbild? Aber seit heute weiß ich nicht einmal mehr, was es bedeutet, normal zu sein... 
 
 Ich finde es jedes Mal wieder erstaunlich, wie es dem Drachenmondverlag gelingt, mich mit seinen Covern zu verzaubern! 
Wie soll ich mich da für eines entscheiden???
 
Denn wisst ihr, was mich im März erwartet, wo ich genau vor diesem Problem stehen werde?
 
 
....  

Sonntag, 22. Januar 2017

Rezension "Seelenhauch" von Annie J. Dean



**Für einige Geheimnisse muss man direkt in die Vergangenheit reisen…**

Die 20-jährige Helen glaubt nicht an Geister. Als fertig ausgebildete Krankenschwester hat sie bereits einige Menschen sterben sehen, aber nie wurde sie von einer rastlosen Seele heimgesucht. Das ändert sich schlagartig, als sie sich nach einer scheinbar harmlosen Partie Gläserrücken plötzlich nicht mehr allein fühlt und von einem sterbenden Patienten um einen letzten Gefallen gebeten wird: Sie soll das Zuhause eines gewissen Kilian aufsuchen. Ihre Recherche führt sie in ein steinreiches Villenviertel und direkt in die Arme des attraktiven Jungdesigners Elias. Zusammen versuchen sie der Geschichte des verstorbenen Erben auf die Spur zu kommen – und werden dabei direkt in die Vergangenheit katapultiert…


Cover:
Das Cover ist wirklich wahnsinnig hübsch und hat mich sofort magisch angezogen. Es passt einerseits zur Geschichte, da es dieses Geisterhafte perfekt rüberbringt und auch das abgebildete Haus sich sehr gut in die Fantasien über die Handlung einbringen lässt. Andererseits ist es ein wahrer Blickfang mit der insgesamt sehr schönen Gestaltung, sodass man definitiv darauf aufmerksam wird.

Inhalt:
Helens Geschichte kann ich euch wirklich empfehlen. Was normal und alltäglich beginnt, endet in einer schauderhaften, fantasievollen Geistergeschichte.
Der Einstieg fiel mir leicht und weckte große Erwartungen, denn Annie J. Dean konnte mich mit dem Prolog sofort packen.
Der weitere Verlauf der Geschichte ist wirklich spannend, vor allem als die Angelegenheit mit den Geistern Fahrt aufnimmt. Helen und Elias stehen nun vor der Herausforderung, das Rätsel um den geheimnisvollen Geist zu lösen. Sie begeben sich auf Spurensuche und das ist mal mehr, mal weniger spannend. Auf jeden Fall ist es interessant, die neuen Hinweise zu entdecken und gemeinsam mit Elias und Helen zu ergründen, doch es geht sehr langsam voran, was manchmal etwas langatmig ist. Aber sobald ein neuer Hinweis kommt, geht es wieder.
Auch die Liebesgeschichte ist strittig in meinen Augen. Am Anfang fand ich es noch richtig toll,wie sich die Gefühle der beiden bemerkbar machten, doch das ging mir dann zu schnell, denn Annie J. Dean brachte recht zügig eine sehr tiefe Verbundenheit hervor, die nach der kurzen Zeit nicht authentisch wirkte.
Insgesamt fand ich die Handlung jedoch auf jeden Fall unterhaltsam!
Charaktere:
Helen war mir sofort sympathisch, was vor allem an ihrer normalen, ja bodenständigen Art lag. Sie war keine große Heldin, hatte Ängste und Sorgen und wirkte auf mich einfach authentisch. Ich konnte mich einfach sehr gut in sie hineinversetzen, was mir viel Freude an der Geschichte bereitete.
Auch Elias mochte ich und der Grund dafür, war genau das Gegenteil. Elias war eben nicht so "normal" wie Helen. Nach außen wirkt er düster und unnahbar, doch er ist so anders, als man vermuten würde. Er ist Buchliebhaber, freundlich und neugierig aber doch gewissenhaft.
Es machte Spaß, beide Charaktere, die so verschieden, aber doch so gleich sind, bei diesem geisterhaften Abenteuer zu begleitet.
Auch die Nebencharaktere wie Helens Freundinnen, Elias Familie und natürlich Kilian wurden von der Autorin ausreichend und passend beschrieben, sodass auch sie sich nahtlos in die Geschichte einfügten.


Samstag, 21. Januar 2017

Rezension "Seelenlos - Fluch der Rauhnächte"



Nebel wabert über die Grabsteine des Greyfriars Graveyard und außer Lucy hält sich zu dieser nachtschlafenden Zeit niemand mehr auf dem Friedhof auf – eigentlich nichts Besonderes, schließlich wohnt sie hier. Auch an die Geistererscheinungen, die jeden ihrer Schritte zu beobachten scheinen, hat sie sich längst gewöhnt. Als sich jedoch merkwürdige Geistervorfälle häufen und sogar Besucher attackiert werden, wird es selbst Lucy mulmig zumute. Irgendetwas oder irgendjemand scheint auf dem Friedhof sein Unwesen zu treiben. Zusammen mit ihrer besten Freundin Amelia folgt Lucy einer unheimlichen Spur, und was sie dabei herausfinden, lässt ihnen das Blut in den Adern gefrieren …

Cover:
In meinen Augen ist das Cover sehr gelungen. Die blauen Farbtöne passen sehr gut zusammen und bilden ein sehr ansehnliches Gesamtbild. Die einzelnen Elemente fügen sich sehr gut darin ein und bilden auch eine tolle Verbindung zum Inhalt. Vor allem die Ranken am Rand des Covers finde ich sehr hübsch. Auf jeden Fall erfüllt das Cover die Aufgabe, auf sich und die Geschichte dahinter aufmerksam zu machen.

Inhalt:
Die Geschichte gefiel mir auf jeden Fall weitesgehend sehr gut. Der Einstieg gefiel mir, jedoch verläuft es dann eher schleppend. Es geht nur sehr langsam voran, sodass es nur mäßig spannend ist. Doch wenn man wirklich dabei bleibt, lohnt es sich, denn die Grundidee der Geschichte konnte mich begeistern.
Janine Wilk entführte mich in ihre Geisterwelt, die gut konzipiert und durchdacht war. Die Geschichte wurde mit zunehmender Seitenzahl spannender und hielt auch Wendungen bereit. Manches war jedoch sehr vorhersehbar, was einem das Ende nicht ganz so spektakulär erschienen ließ, wie es hätte sein können. 
Insgesamt fand ich es jedoch gut und durchaus unterhaltsam.


Freitag, 20. Januar 2017

Rezension "Autumn Rose" von Abigail Gibbs



Autumn Rose ist anders. Als Kriegerin mit magischen Kräften führt sie ein Leben voller Verpflichtungen. Das macht es nicht gerade einfach, Freundschaften zu schließen. Und dass ausgerechnet der gut aussehende Prinz Fallon ständig ihre Nähe sucht, verstärkt ihre Außenseiterposition nur noch. Doch Autumn bleibt keine Zeit für Grübeleien. Oder für Liebe. Denn finstere Mächte versuchen die Welt ins Chaos zu stürzen. Eine Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen: Neun dunkle Heldinnen sollen das Universum retten. Und die erste ist gerade erwacht ... Mit ihrem verführerisch-düsteren Debütroman »Dark Heroine« begeisterte Abigail Gibbs weltweit über 17 Millionen Leser. Nun geht ihre Saga um die dunklen Heldinnen weiter!

Cover:
Das cover von "Autumn Rose" ist genauso gelungen wie das von Band 1 "Dark Heroine". Es ist sehr fantasievoll gestaltet und zieht definitiv die Blicke jedes Buchliebhabers auf sich. In der Buchhandlung schreit es sofort "Nimm mich mit", was der Geschichte dahinter sehr zu Gute kommt.
In meinen Augen auf jeden Fall ein sehr gelungenes Cover, wo mehr die Funktion als Magnet und Blickfang im fokus steht als die tiefere Verbindung von Cover - Titel - Inhalt.

Inhalt:
 Die von Abigail Gibbs erschaffene Welt konnte mich ein weiteres Mal sehr begeistern. Es ist komplex, keine Frage, aber ich hatte viel Freude daran, mich gerade damit auseinander zu setzen und mehr darüber zu erfahren. 
Ich fand es toll, dass wir nun Autumns Geschichte lesen können und ich muss sagen, dass es mich durchaus fesseln konnte. Dabei ist vor allem die Konzeption des Buches dafür verantwortlich, denn die Kapitel waren sehr spannend und das besonders am Ende, was es einemm schwer machte, das Buch wegzulegen nach dem Motto "Nur noch ein Kapitel".
Auf jeden Fall war die Handlung spannend, auch wenn man sagen muss, dass die Gesamtgeschichte nicht wirkllich vorangeht. Es spielt also weitesgehend in der Vergangenheit, wenn auch als parallele Handlung. Also der Fortschritt, den ich mir von der Geschichte erhofft habt, ist nur mäßig eingetreten, was ich etwas schade fand, aber trotzdem konnte mich die Handlung unterhalten.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Rezension "Eine Sommerliebe am Meer"


Eine Liebesgeschichte mit viel Herz und reichlich Fantasie „Neptun persönlich hat mich vor dem Ertrinken in der Ostsee gerettet!“ Diese ungewöhnliche Aussage macht die zwölfjährige Tessa, als sie am Ostseestrand wieder zu sich kommt. Sechs Jahre später begibt sich Tessa auf die Suche nach ihrem anonymen Lebensretter. Sie will endlich erfahren, was damals tatsächlich passierte und wer wirklich ihr Retter gewesen ist, denn keiner glaubt ihr diese sonderbare Geschichte von Neptun, dem Gott des Meeres und seinem Kristallpalast am Meeresboden. Bei ihrer Suche trifft sie Matteo, einen jungen Tauchlehrer im Ort, der ihr die Mission-Neptun-Suchen mit Erfolg ausredet. Trotzdem ist Tessa von der Existenz ihres geheimnisvollen Retters überzeugt – und was verschweigt ihr eigentlich Matteo, der sich sehr rätselhaft benimmt und sich ziemlich schnell in Tessa verliebt? Welche Rolle spielt letztendlich Malte, Matteos großer Bruder, in der Geschichte? Mit Matteo und Malte erlebt Tessa sehr emotionale Augenblicke und bis zum Happy End muss sie viele Schwierigkeiten durchstehen. Auch Tessas Freundin Nina kreuzt unerwartet an der Ostseeküste auf und verliebt sich überraschend. Kann Tessa letzten Endes das mysteriöse Rätsel um ihre Rettung lösen, welches ohne jegliche Vorwarnung ihr ganzes Leben durcheinander wirbelt?


Cover:
Aus meiner Sicht ist das Cover sehr gelungen. Es ist einfach gestaltet, aber trotzdem schön, denn es passt zur Geschichte. Das Cover vermittelt eine genauso liebliche Atmosphäre wie die Geschichte selbst. Auf jeden Fall macht mich die Gestaltung sehr neugierig, auch wenn ich glaube, dass es nur schwer mit anderen mithalten kann.

Inhalt:
Angela Schilling schuf hier eine beeindruckende Geschichte! Ich war sofort in der Geschichte drin und machte mich mit Tessa auf die Suche nach ihrem ominösen Retter. Die Grundidee der Geschichte hat mich sofort gepackt. Es war von Anfang an spannend und ich konnte gar nicht genug von Tessas Suche bekommen. Vor allem als sie dann auf Matteo traf ... 
Besonders toll fand ich es, dass die Geschichte hier in Deutschland an der Ostsee spielte und das dem Buch ein ganz besonderes Flair gab, wenn man die Landschaft kennt. Als die Autorin ganz besondere Fantsyelemente in die Geschichte einbrachte, war ich dann gänzlich hin und weg.
Die Liebesgeschichte zwischen Tessa und Matteo ist so zart und so authentisch, dass mir das Herz beim Lesen aufging. Also eine rundum spannende, emotionale Geschichte.


Mittwoch, 18. Januar 2017

Wunschbuch Wednesday #11




Es ist wieder soweit! Ich stelle euch heute ein weiteres Wunschbuch von mir vor wie es am Wunschbuch-Wednesday üblich ist!

Die Aktion stammt von Wurm sucht Buch und wir werden eure Wunschlieste dadurch mal wieder wachsen lassen. Mit dem "Wunschbuch-Wednesday" trefft ihr auf unbekannte und vielleicht bekannte Bücher, die uns interessieren.


Viel Spaß!
heutiges Thema:
Stelle das Buch auf deiner WuLi vor, das du als letztes hinzugefügt hast.






"Er schien plötzlich nicht zu wissen, was er sagen sollte, schaute nach unten und spielte mit seinen Ringen. Er holte Luft und rieb sich den Kopf, und als er ihr wieder das Gesicht zuwandte, hatte sie das Gefühl, seine Augen seien nackt, sie könne direkt durch sie hindurch ins Licht seiner Seele sehen. Sie wusste, was er sagen würde." Als Katsa dem geheimnisvollen Prinzen von Lienid begegnet, weiß sie sofort, dass auch er beschenkt ist - sie ist sich nur nicht sicher, mit welcher Gabe. Katsa dagegen ist in allen sieben Königreichen bekannt und gefürchtet: Sie hat die Gabe des Tötens. Nur Bo, der fremde Prinz, scheint keine Angst vor ihr zu haben und ringt beharrlich und mit viel Geduld um ihr Vertrauen. Im Kampf gegen einen König mit einer teuflischen Gabe werden sie auf ihrem gemeinsamen Weg durch Schnee und Eis, über Meere und Gebirgsketten zu Verbündeten - und zu einem leidenschaftlichen, unabhängigen, innigen, streitenden, liebenden Paar.

Dienstag, 17. Januar 2017

Rezension "Der Dämon von Naruel - der Berg der Elemente"




Frische Fantasy, blutverschmiert und packend bis zum Ende!
Verzweiflung treibt Pan dazu, ihre Seele an einen Dämon zu verkaufen, doch das Ausmaß dieser Entscheidung übersteigt die Vorstellungskraft der jungen Kriegerin.
Ihr silberner Hoffnungsschimmer in der Nacht wandelt sich plötzlich in einen blutroten Albtraum: Denn die nächste Mondfinsternis droht ein uraltes Übel aus einem tausendjährigen Schlaf zu wecken.
Pan wird es zur Bestimmung gemacht, dies unter Einsatz ihres Lebens zu verhindern. Sie muss die wiedergeborenen Götterseelen der Vergangenheit finden und zusammenführen, um die Länder Naruels vor der ewigen Finsternis retten zu können.
Aber kann diese heilige Aufgabe gelingen, wo doch ihre eigene Seele mehr und mehr von einem Dämon vergiftet wird?


Cover:
Mir gefällt das Cover insgesamt ganz gut. Es ist auf jeden Fall fantasievoll, sodass man sich bereits auf das Fantasygenre einstellen kann. In meinen Augen ist dieses Cover auch anders als andere, wodurch es einerseits sicher auffallen wird und andererseits somit zu der genauso andersartigen Geschichte passt. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob es einen wirklich anspricht. Im Vergleich zu anderen Covern, könnte ich mir vorstellen, dass diese Geschichte den Kürzeren ziehen würde, was schade wäre.
 

Inhalt:
Wow, die Story konnte mich wirklich sehr fesseln. Der Einstieg fiel mir leicht, was vor allem in dem Schreibstil begründet liegt, denn Janine Prediger entführte mich in eine ganz andere Welt, nach Naruel. Vor allem faszinierten mich die Wesen, die die Autorin in ihre Welt aufgenommen hat. Sie konnte mich mit zahlreichen Ideen überzeugen, denn die Geschichte ist mehr als überraschend. Sie ist überhaupt nicht so verlaufen wie ich es zu irgendeinem Zeitpunkt vermutet habe und das hat die Handlung natürlich mehr als spannend gemacht. Ich war mehr als beeindruckt von der detailgetreuen Erzählung und den abwechselnden Abschnitten, die mal ruhig, mal sehr actionreich waren.
Mich hat die Story mit ihrem teils blutigem Geschehen auf jeden Fall überzeugt und mitgerissen.

Charaktere:
Auch die Herangehensweise an die Charaktere fand ich besonders. Im Fokus der Geschichte steht die Protagonistin Pan, die man im Verlauf der Geschichte sehr gut kennenlernt. In meinen Augen ist sie eine besondere Protagonistin, denn sie ist definitiv anders. Sie ist mutig und definitiv eine starke Protagonistin, aber auch das nicht immer. Sie hat ein Talent dafür, in Gefahr zu geraten, was der Geschichte zusätzlich Spannung einbringt.
Die Nebencharaktere, sowohl gut als auch böse, fand ich sehr passend und irgendwie genoss ich es auch, dass sie teilweise nur temporär auftraten und auch nicht so tief beleuchtet wurden wie die Protagonistin selbst. Insgesamt fand ich die Behandlung der Charaktere sehr gelungen und hatte Freude an ihnen.

Schreibstil:
Ehrlich gesagt war ich wirklich überrascht, dass mich der Schreibstil so sehr fesselte. Janine Prediger legte in ihrem Buch den Schwerpunkt auf Beschreibungen anstatt auf Dialoge. Man könnte meinen, das langweilte mich als Leser, doch das tat es absolut nicht. Janine Prediger entführte mich in die Welt Naruel und entließ mich so schnell nicht mehr. Ihre sehr ausführlichen und bildlichen Beschreibungen erzeugten ein haargenaues Bild des Geschehens in meinem Kopf, sodass das ich der Handlung sehr nah war und aufgeregt verfolgte.
Die Geschichte ließ sich allgemein sehr gut lesen, denn der Schreibstil ist fließend und wie gesagt sehr bildhaft, was mich aber zu keimen Zeitpunkt gestört hat. Ich fand es sogar zu jedem Zeitpunkt sehr spannend und wurde vom Geschehen gefesselt.

Fazit:
Mir gefiel der Auftakt der Reihe richtig gut! Es ist spannend und blutig und somit für jeden Abenteurer perfekt. Janine Prediger hat in meinen Augen etwas sehr besonderes geschaffen, denn es ist kein Fantasyroman wie jeder andere sondern sowohl was die Behandlung der Charaktere als auch den Schreibstil und die Welt an sich betrifft.
Mich konnte diese Geschichte absolut überzeugen und ich hatte sehr viel Freude daran, Pan zu begleiten.



 Ihr habt Lust auf ein fantasievolles Abenteuer in einer Welt, die definitiv anders als ist das, was wir bereits kennen? Hier erwartet euch diese spannende Geschichte.

Montag, 16. Januar 2017

Gewinnspielauslosung Blogtour "Nachtfalter"


Herzlichen Glückwunsch an folgende Gewinner im Rahmen unserer Blogtour! Ich hoffe, ihr hattet  Spaß bei der Tour!
 









 


 


Gewonnen haben:





Rezension "Midwinter Tales" von den Federschwinger-Autoren





Wintersonnenwende - Das Fest, an dem die Sonne still steht.

Die dunkelste Nacht des Jahres, in welcher der Winter um sein Überleben kämpfen muss und der Weg zu alten Göttern beschwerlich wird.
In der Auftragsmörder den Tod finden sollen und sich die Vergangenheit nicht länger verdrängen lässt.
Die Nacht, in der Licht- und Dunkelelfen einander finden, uns das Wunder von Geburt und Leben erscheint und Mistelzweige das Schicksal auf den Kopf stellen.
Es ist die Nacht der magischen Vorfahren, mutiger Helden und missglückter Liebeszauber, in der wir die Wiederkehr der Sonne herbeisehnen, die uns Hoffnung und neues Leben schenkt.
Cover:
Das Cover ist wirklich ein Traum! Es ist wunderschön gestaltet und vermittelt einem ein echtes winterliches Flair. Damit passt es sowohl zum Inhalt als auch zum Titel. Ganz besonders wichtig finde ich hierbei, dass das Cover auf jeden Fall einen Blickfang darstellt und die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht, sodass man neugierig auf die Geschichte wird.
Inhalt:
Die Grundidee des Buches, über die Wintersonnenwende zu schreiben, fand ich von Anfang an richtig richtig gut und wurde in meinen Augen auch sehr gut umgesetzt. Man wurde in verschiedene Welten entführt und bekam wirklich ein Gefühl für diese besondere Ereignis und die verschiedenen Gebräuche oder Gedanken daran.
Die einzelnen Geschichten schuf ein unglaublich facettenreiches Buch, mit dem ich sehr viel erlebte. Sowohl die Genre als auch die Botschaften er Geschichten waren gänzlich verschieden, sodass man zahlreiche Abenteuer in einem erlebte. Ich litt wirklich mit den jeweiligen Figuren mit, freute mich mit ihnen und liebte mt ihnen. Ich fand es großartig, welche Botschaften viele der Geschichten vermittelten. Das ist für mich eigentlich der ausschlaggebende Punkt, dieses Buch weiter zu empfehlen.
Wenn viele Geschichten zusammengefasst werden, ist es natürlich selbstverständlich, dass einem manche mehr als andere gefallen. So kam es auch dazu, dass ich bei manchen Geschichten kleine Schwächen empfand, wo ich manches nicht ganz nachvollziehen konnte oder es einfach nicht meins war. Eine der Geschichten konnte mich sowohl von ihrer aualität als auch von der Story an sich nicht überzeugen, weil mir die Charaktere weit weg erschienen und ich irgendwie nicht in die Geschichte reinkam.
Aber insgesamt gefiel mir der Großteil richtig richtig gut!


Sonntag, 15. Januar 2017

Rezension "Opfermodus"




Ihre Haut brannte wie Feuer, dort wo man ihr ein Tattoo gestochen hatte. Ihre Augen waren blind vor Tränen, die sie um ihren verschwundenen Vater weinte. Und vor grenzenloser Enttäuschung, weil er sie verraten hatte.

Juna will an einem Schüleraustausch in Los Angeles teilnehmen. Doch am Tag ihres Abflugs erwacht sie mit einem blauen, unfertigen Tattoo auf der Schulter, ohne zu wissen, wie es dorthin gekommen ist. Ihr Vater ist verschwunden und im Wohnzimmer findet sie Spuren eines Kampfes.
Mithilfe ihrer besten Freundin flieht sie nach Frankfurt und kommt dort einer geheimen Sekte auf die Spur.
Sie erkennt, dass gute Freunde eine schlechte Familie ersetzen können und dass manche Bestatter wahre Make-up-Meister sind.



Cover:
Mir gefiel das Cover auf Anhieb. Es ist sehr ansprechen gestaltet, sodass es sofort den Blick des Buchliebhabers auf sich zieht. Besonders gut finde ich auch, dass die Gestaltung zur Geschichte passt und wirklich modern aussieht, sowohl was das Model als auch die Skyline betrifft. Alles in seiner Gesamtheit empfinde ich als sehr gelungen und anziehend, sodass man neugierig auf die Geschichte wird und das größte Ziel eines Covers damit erreicht ist.

Inhalt:
Die Geschichte an sich fand ich sehr spannend und interessant. Der Einstieg fiel mir relativ schwer. Normalerweise mag ich plötzliche Einstiege, sodass man sofort in der Geschichte drin ist, aber hier ging es irgendwie derartig plötzlich, dass ich mich etwas mit der durchaus merkwürdigen Situation überfordert gefühlt habe, da die Geschichte doch sehr "besonders" ist, wenn man es so nennen kann.
Irgendwann kam ich aber in die Geschichte rein und es wurde wirklich spannend um die Geheimnisse der mysteriösen Vorkommnisse. 
Die Geschichte war bis zum Ende von Spannung durchzogen und konnte mich wirklich unterhalten. Manchmal störte ich mich etwas an einigen Dingen, wo mir etwas die Logik fehlte.Beispielsweise lauter Jugendlich auf der Flucht in dieser WG? Da kam mir irgendwie sehr unglaubwürdig vor. Noch dazu, dass Juna anfänglich dort nicht von ihren Verfolgern aufgesucht wurde. Das konnte mich anfangs teilweise nicht so ganz überzeugen, aber wenn man sich damit abgefunden hat, kann einen die Geschichte begeistern.

Charaktere:
Die Charaktere wurden auf von der Autorin sehr überzeugend dargestellt. Man konnte sich durch die Beschreibungen die Personen sehr gut vorstellen und besonders gut fand ich die Vielseitigkeit der Figuren, vor allem der neugewonnenen Freunde von Juna. Die Figuren hatten gänzlich unterschiedliche Charakterzüge, sodass das die Geschichte sehr spannend gemacht hat. Ich fand es sehr interessant, mehr über die jeweiligen Geschichten der WG-Freunde zu erfahren. Jeder trägt seine Geheimnisse mit sich rum, hat sein Päckchen zu tragen und ist vor etwas auf der Flucht. 
Juna als Protagonistin war mir mäßig sympathisch. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen und auch ihr Denken und Handeln konnte man weitesgehend nachvollziehen. Zeitweise erschien sie mir jedoch sehr naiv und irgendwie anstrengend. Also sie als Protagonistin brachte mir nicht immer gänzlich Spaß am Lesen aber weitesgehend ging es.